DSMR - Veranstaltungen im Rückblick


02.02.2012 Social Media praktisch nutzen

  • Kooperatives Marketing

Der Einladung zu einem Social-Media-Workshop der DSMR folgten fast 50 interessierte Mitglieder und Gäste die sich durch die drei Referenten über die Grundlagen des social networkings informieren konnten. Insgesamt fanden an dem Abend 6 Workshops statt, so dass jeder Besucher sich aussuchen konnte, in welchen Netzwerken er seine Fragen beantwortet haben wollte.

Drei Referenten – drei soziale Netzwerke
Nach der Begrüßung und Einleitung durch Klaus A. Müller wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt.
XING - Oliver Gassner, Steißlingen hatte wohl die meisten Zuhörer - möglicherweise durch die starke Internetpräsenz der DSMR in XING. Gassner konnte durch seine große Erfahrung als XINGTrainer anhand der online-Demonstration wertvolle relativ Tipps geben, die bereits schon beim richtigen Einstellen von eigenen Bildern begannen.
Facebook – geleitet von Manfred Auer, Radolfzell - Arrangement Group GmbH schlug neben den Grundlagen einen weiten Bogen bis hin zu cloud sourcing und stellte dar, dass Facebook erheblich mehr Potential als nur einen privaten Chat-Room beinhaltet.
Twitter – vorgestellt durch Andreas Schöning, der extra aus Stuttgart angereist war – war offensichtlich den meisten Anwesenden nicht so wirklich vertraut und selbst Insider waren erstaunt, was man mit Twitter doch alles bewerkstelligen kann.
Sogar anwesende Web-Trainer mussten zugestehen, dass sie doch noch nicht alle Kniffe kannten, so dass alle Teilnehmer trotz des sehr unterschiedlichen Kenntnisstandes mehr als zufrieden waren. Nach den Workshops wurde noch bis kurz vor Mitternacht diskutiert und informiert wobei der Wunsch geäußert wurde, eine ähnliche Veranstaltung mit Fokus auf ein Netzwerk und längerem Zeitansatz durchzuführen; diese Anregung wird die DSMR in ihre Programmplanung aufnehmen.


05.01.2012 Marketing-vor-Ort bei der Faserplast AG in Rickenbach

  • Kooperatives Marketing


01.12.2011 Peter Faidt: Kooperatives Marketing

Kooperatives Marketing

Gemeinsam „dicke“ Bretter bohren

Wie kann ich effektiver und effizienter neue Kunden gewinnen, wenn die eigenen Ressourcen nicht ausreichen, in einem grossen und differenzierten Markt die notwendige Durchschlagskraft zu entwickeln?

Am Beispiel eines aktuellen Projektes, der „Kooperationsplattform Fachwissen Personal für Unternehmer“ stellte Peter Faidt vor, wie dies in der Praxis realisiert wird, welche Herausforderungen zu meistern waren, welche konkreten Schritte umgesetzt und wie ein wirkungsverstärkender Hebel für einen vertrauensschaffenden gemeinsamen Auftritt im Markt geschaffen wurde.

Die anschliessende intensive Diskussion über die die Auswahl der geeigneten Partner und vor allem über die marketing-praktische Umsetzung des 8-Schritte-Plans zeugte von dem Interesse und Engagement der Teilnehmer.

03.11.11: Thomas Hutter: Social Media für KMU?

Dieser für mehr als 50 Mitglieder und Gäste der DSMR (Deutsch-Schweizerische Marketing-Runde) sehr interessanten Frage stellte sich der SocialMedia Experte des deutschsprachigen Raums Thomas Hutter im Seerhein Konstanz.
Bis nach 23:00 Uhr diskutierten Fachleute aus Unternehmen aber auch Laien über die Problematiken, Nutzen und Schwächen der neuen „communities“, die jedoch von immer mehr Unternehmen genutzt werden.

Trotz des sehr umfangreichen Themas gelang es Hutter den primär aus der Wirtschaft stammenden Zuhörern die Erfordernisse für eine SocialMedia-Aktivität zu vermitteln und dass es heutzutage für KMU-Unternehmer nahezu unumgänglich ist, im SocialMedia-Bereich auch „mitzumischen“.
Medien-Wandel
„Die Macht, eine Marke zu definieren und zu kontrollieren verlagert sich von Firmen und Institutionen zur Einzelperson und zu Communities.“ Das Vertrauen von Konsumenten in Werbeformen hat sich noch mehr verschoben auf Empfehlungen durch Bekannte (90%) und dies sind auch Freunde und Bekannte in den Communities; nicht umsonst boomen Fan- und Geschäftsseiten die vor allem in der Altersgruppe +/- 45 für die Informationsbeschaffung genutzt wird.
Mit Social Media können Unternehmen zahlreiche Bereiche abdecken wie Marketing, PR, Marktforschung, Crowdsourcing, Kundendienst, Kommunikation, Kollaboration, HR, Werbung, Verkaufen, Kundenakquise, Kundenbindung, Kundenreaktivierung wie Hutter an zahlreichen Beispielen eindrucksvoll darstellte.
Risiken und Nebenwirkungen
Dabei verschwieg er auch keine Risiken und Nebenwirkungen, denn Unternehmen sollten zuerst einmal darauf schauen, dass ihr Produkt, ihre sonstigen Präsentationen sowie ihre Homepage stimmen bevor sie sich – teilweise auch zeitintensiv – mit diesen Medien befassen.
Hutter betonte, dass Sicherheitslücken immer möglich sind. Es können jedoch immer nur die Daten gesogen werden, die vorher von Menschenhand eingegeben wurden und da ist jeder Einzelne gefragt, was er wem preisgeben möchte. Nicht die SocialMedien sind böse, sondern Menschen, die Böses damit anstellen wollen.
SOCIAL MEDIA ist nicht die Antwort auf alles, bietet aber bei überdachter Anwendung unzählige Chancen einer optimierter Marktpositionierung.


27.10.2011 Bodensee Konvent

Unter dem Motto: "Gemeinsam stärker! Die Einheit in der Vielfalt entwickeln" fand am 27.10.2011 in Kreuzlingen der 1. Bodensee Konvent statt.

Es nahmen VertreterInnen von Organisationen, Einrichtungen, Institutionen und Verbänden teil, die sich grenzüberschreitend für die Vierländerregion Bodensee (Deutschland, Liechtenstein, Österreich und Schweiz) engagieren.

Der 1. Bodensee-Konvent hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die jeweils unterschiedlichen
Arbeitsfelder und Ziele der Akteure deutlich zu machen, Informationen auszutauschen, Gemeinsamkeiten und Synergien herauszuarbeiten, die Perspektiven einer neuen Zusammenarbeit zu entwickeln.

Hier finden Sie u.a. Referate, Presseartikel und Bilder der Veranstaltung


03.10.2011 Öffentlichkeitsarbeit und Firmenimage

Verona Gerasch

Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit für KMU
Unverwechselbar sein, sich von Wettbewerb abheben, Bekanntheitsgrad und ein positives Image aufbauen - das sind neben kompetenter Leistung wichtige Voraussetzungen, um auch als kleineres mittelständisches Unternehmen erfolgreich zu sein.

Öffentlichkeitsarbeit - mit weit mehr als Anzeigen, Pressetexten und Flyer - bietet eine Vielzahl effektiver und dazu kostengünstiger Instrumente, um die eigene Person, Dienstleistungen und Produkte ins Gespräch zu bringen. Der Vortrag weitete den Blickwinkel auf das Thema „Öffentlichkeitsarbeit“, beinhaltete Anregungen und Ideen, gab Stoff für Diskussion und Erfahrungsaustausch.

Referentin:
Verona Gerasch, seit gut zehn Jahren selbstständig, arbeitet seit drei Jahrzehnten als Journalistin und PR-Fachfrau und konnte so von Erfahrungen aus der Arbeit mit Handwerks- und Industriebetrieben, Kommunen, Vereinen und Dienstleistungsunternehmen berichten. 


01.09.2011 Das Sennhof-Nudelprojekt

Sieglinde Götze (götze consulting) zeigte der Deutsch-Schweizerischen Marketing-Runde (DMSR), wie unkonventionelle Marketingmaßnahmen zum Erfolg führen.

Die DSMR-Vortragsreihe begann ihre Herbstsaison mit dem Thema „Durch Diversifikation zweites Standbein sichern – das Sennhof-Nudelprojekt“.  Die Referentin Sieglinde Götze von götze consulting aus Dornbirn begleitete dieses Projekt und berichtete den zahlreichen Zuhörern über ihre unkonventionelle Vorgangsweise. „Wer in die Tiefe geht, versteckte Potenziale an die Oberfläche holt, wird sich von der Masse abheben“, ist Götze überzeugt. Dies ist notwendig, um eine entsprechende Vorgangsweise zu definieren und darauf gezieltes Marketing aufzusetzen. So analysierte sie mit geschultem Blick die Gegebenheiten, erkannte die Betriebsblindheit und brachte damit ungenutztes Potenzial zur Entfaltung. Die sich daraus ergebenden Synergien führten zu unkonventionellen, sehr erfolgreichen und Budget schonenden Lösungen.

Dass nicht immer grosse Budgets für ein erfolgreiches Marketing ausschlaggebend sind, hat Götze den interessierten Zuhörern anhand von zahlreichen Beispielen überzeugend aufgezeigt. So wurden z. B. die Nudeln mit Flyern in den Eierverpackungen beworben. Das erste Vorarlberger Nudelfest war ein voller Erfolg und trug wesentlichen zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades bei. Sämtliche Medien berichteten darüber. Die Basis für die weiteren Nudelfeste war gelegt. Das wichtigste ist aber der Mut zum TUN. Sie sagt: “Die Menschen müssen erkennen, dass ein Ziel noch lange keine Strategie ist, und danach handeln.“


07.07.2011 - Deutsch-Schweizerische kooperative Kommunikation am Beispiel der GEWA 2011

Hilmar Wörmle Gastreferent der Deutsch-Schweizerischen Marketing-Runde auf Schloss Brunnegg

Deutsch-schweizerische Kooperation und Kommunikation waren zentrale Themen des Vortrags der Deutsch-Schweizerischen Marketing-Runde (DSMR) am Donnerstagabend im Kreuzlinger Schlosshotel Brunnegg.

Referent Hilmar Wörnle, Geschäftsführer der Stadtmarketing Konstanz GmbH, vermittelte am Beispiel der GEWA eine Vielzahl von Informationen und Denkanstössen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und zu den Aufgaben seines Teams im Rahmen des Standortmarketings. Die GEWA 2011 als „Markt der Botschaften“ habe ihre Aufgaben sehr gut erfüllt, so Wörnle. Es sei gelungen, die GEWA von einer örtlichen Gewerbeschau der Städte Kreuzlingen und Konstanz zu einer angesehenen und beachteten Regionalmesse zu entwickeln. Trotz dieser großen Erfolge, die zu guten Teilen auch der engen Kooperation der Kreuzlinger und Konstanzer Veranstalter zu danken ist, gebe es aber natürlicherweise in Details verschiedene Ansichten, Reibungspunkte und Optimierungspotential. Spätestens bei Themen wie „Akquiseversuche von schriftdeutschsprechenden Deutschen im Thurgau“, „einheitliche Wegeführung durch die Messe und gemeinsamer Messerundgang“ oder Themen betriebswirtschaftlicher Optimierung durch „eine Messeleitung statt zwei“ und „gemeinsame Messebroschüre mit aufeinander abgestimmtem Veranstaltungsprogramm“ wurde der Vortrag zur lebhaften Diskussion - beinahe schon zum kleinen Arbeitstreffen von Hilmar Wörnle, der Kreuzlinger Messeorganisatorin Renate Giger, dem Bottighofener Immobilienmakler Urs Emil Martin, und DSMR-Präsident Beat Suter, Gartenbauer aus Altnau und den anderen Gästen.

So lieferte der fachlich fundierte, erfrischend-streitbare Vortrag Wörnles einen hervorragenden Beitrag zur Deutsch-Schweizerischen Marketing-Runde, deren Anliegen es ist, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Unternehmern rund um den See zu fördern.

Eine nächste Gelegenheit für Netzwerken und Geselligkeit bietet die Marketingrunde am 4. August beim Sommerfest auf Schloss Brunnegg.


09.06.2011 - Marketing im Marketing

An 3 Marktständen informierte der Vorstand über die aktuellen Eigen-Marketing Massnahmen der DSMR.

  • Klaus A. Müller stellte vielfältigen Auftritte der DSMR in den Social Media, wie Facebook, XING u.a. vor
  • Peter Faidt berichtete über die Aktivitäten anlässlich der diesjährigen GEWA (Vorstellung bei der Veranstaltung der BWB, Ausstellerfrühstück)
  • Patricia Hilali gelang es in Ihrem Mini-Workshop mehr als ein Dutzend konstruktiver Ideen und Vorschläge für die Weiterentwicklung der DSMR zu sammeln.

Diese Ideen werden im AK "Weiterentwicklung" aufgegriffen und sollen Teil eines tragfähigen Zukunftskonzepts für die DSMR werden.


Vereinsversammlung

Im Rahmen der ordentlichen Vereinsversammlung wurden folgende Funktionen bzw. Personen neu gewählt:

  • Präsident: Beat Suter
  • Vize-Präsident: Klaus A. Müller
  • Revisoren: Ursula Matzenbach und Ute Rühl

Wir gratulieren den Gewählten und danken ihnen für ihr Engagement.


14.05.2011: DSMR auf der GEWA 2011

Mit einem Aussteller-Frühstück haben wir auf der diesjährigen GEWA rund 300 Aussteller auf die DSMR aufmerksam gemacht. Etwa 40 Gäste konnten wir persönlich auf unserem Stand begrüssen und eine Reihe interessanter Kontakte neu knüfen. Hier einige Bilder der Veranstaltung:

  • Unsere Gäste auf der GEWA 2011


05.05.2011: Der demographische Wandel als Herausforderung

Wer nicht geht mit der Zeit, geht mit der Zeit!

René Künzli, Präsident der terzStiftung www.terzstiftung.ch, Berlingen. Ehem. Inhaber und Geschäftsführer der TERTIANUM Gruppe Schweiz


René Künzli zeigte auf, worauf sich die Wirtschaft im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel einstellen muss. Welche Chancen und Gefahren zu beachten sind und wie sich die Dienstleistungen und Produkte auf die reifere Kundschaft ausrichten müssen. Das Marketing spielt dabei eine zentrale Rolle. Die künftigen Märkte werden bestimmt von Kundinnen und Kunden 50+. Sie sind die erfahrensten und anspruchsvollsten Kunden. Sie lassen sich nicht mehr mit blossen Sprüchen gewinnen. Das Motto lautet: Erfolg durch Werte!


07.04.2011

Corporate Fundraising am Beispiel der Stiftung Theodora

Partnerschaften mit Unternehmen werden zunehmend zum festen Bestandteil der Mittelbeschaffung (Fundraising) von Non-Profit-Organisationen. Gleichzeitig hat die Corporate Social Responsibility (CSR) Einzug in die Wirtschaftsunternehmen gehalten. So engagieren sich bereits drei von vier Unternehmen in der Schweiz für gemeinnützige Zwecke und stellen pro Jahr geschätzte 800 Mio. bis 1 Mrd. CHF an finanziellen Mitteln bereit.
Der Vortrag beleuchtet die Besonderheiten von Kooperationen zwischen Profit- und Non-Profit-Organisationen, zeigt erfolgreiche Beispiele und Grenzen der Zusammenarbeit auf.

Unsere Referentin:

Anke Hoffmann ist für die Akquise von Firmenpartnerschaften und Sponsoring der Stiftung Theodora in der Deutschschweiz verantwortlich. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier hat sie verschiedene berufliche Stationen auf Profit- und Non-Profit-Seite im Bereich Marketing Kommunikation und Fundraising bei Bertelsmann absolviert.

zur Vortragspräsentation

10.03.2011

Markenartikel gestern – heute – morgen
Viele Unternehmen möchten ihre Produkte auf das Niveau von Markenartikeln bringen. Die Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre ihnen wohlvertrauten Produkte fast blind zu kaufen, weil sie von einer hohen Qualität ausgehen können.

Es wird der Ursprung und Sinninhalt des Begriffs Markenartikel dargestellt. Beginnend in der Zeit der Völkerwanderung, über die mittelalterliche Kaiserzeit, die Steinmetze der Gotik, die Schmiede der Renaissance bis zu den in der Gründerzeit und Moderne entwickelten Markenartikeln. Es wird erläutert, wie „Made in Germany“ sich von einem Warnzeichen zu einem Markenartikel wandelte. Auch werden die Botschaften der Hersteller und Erwartungen der Kunden untersucht. Abschließend wird ein Ausblick auf die Zukunft der Markenartikel als virtuelle Produkte des Dienstleistungssektors gewagt.

Unser Referent:
Andreas Dombek ist Bauingenieur und betreibt das Ingenieur-Büro APD für Umwelttechnik, Abfall- und Wertstoffe sowie für Hygiene und Schutzsysteme von Trinkwasser, Lebensmitteln, Küchen- und Lebensmitteltechniken.
Er befasst sich privat mit technischer und allgemeiner Geschichte sowie der Etymologie als Wortherkunft und Hermeneutik als Bedeutung und Auslegung von Wort-, Sprach- und Symbolinhalten.

13.01.2011

Markterfolg durch Controlling

Unternehmen, Organisationen, Verwaltungen und Regierungen: Controlling ist für sie alle längst zum unverzichtbaren Bestandteil für effiziente Entscheidungen, nachhaltige Positionierung und strategische Ausrichtung geworden.

Ohne Controlling setzt sich jeder unweigerlich dem Risiko des Scheiterns aus, wie die zahlreichen und prominenten Beispiele aus der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise gezeigt haben.

Konsequent angewandtes Controlling bietet eine kontinuierliche Analyse des Unternehmensstatus und hilft dadurch Fehlentscheidungen zu vermeiden. So trägt es dazu bei, den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern.

Unser Referent:
Dr. Wilfried Hans befasst sich beruflich seit über 20 Jahren mit Projektmanagement und Controlling von Projekten in den Bereichen Luft- und Raumfahrt und Energietechnik. Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind hierbei vor allem Informationsanalysen, Performance- und Rentabilitätsberechnungen sowie Dokumentationssysteme. An der Zeppelin-Universität Friedrichshafen hat er einen Lehrauftrag für die Pflichtveranstaltung Controlling.

04.11.2010

Hipnet - das Experten Netzwerk im Gesundheitswesen

Referenten: Frau Dr. Antje-Henriette Fink-Wagner, Herr Dr. Joachim Schlipf, Herr Andreas Klatt


hipnet ist ein Experten-Netzwerk von Dienstleistern in der Gesundheitswirtschaft und für die Pharmazeutische Industrie (Healthcare Industry Provider).

Die Mitgliedsfirmen von hipnet sind regional, national und international tätige Dienstleister im Gesundheitswesen, in der Gesundheitswirtschaft und für die Pharmazeutische Industrie. Langjährige Erfahrung und pharmaspezifische Expertise zeichnen die Mitgliedsfirmen aus. Sie verbindet zum einen die spezifische Ausrichtung auf die Healthcare Industry und zum anderen ihr Firmensitz in der Region Bodensee.

Sie verfolgen deshalb die gemeinsamen Interessen, die Pharmaexpertise in der Region weiter zu entwickeln und diese Region als Standort der Healthcare Industry attraktiv zu machen.

Die Präsentation als Download

07.10.2010

Rüdiger Bock:
Internationales Steuerrecht - Deutschland-Schweiz

Ein deutsches Unternehmen mit einer Betriebstätte in der Schweiz.
Ein schweizerisches Unternehmen mit Direktvertrieb in Deutschland.
Ein Unternehmer mit Doppelwohnsitz.
Welcher Staat besteuert welche Einkünfte?

Anhand einiger typischer cross-border-Strukturen kleinerer und mittlerer Unternehmen sowie ihrer Gesellschafter stellt der Referent das Thema Doppelbesteuerung und die Lösungsmöglichkeiten im Verhältnis Deutschland-Schweiz dar und präsentiert einige Beispiele gelungener - und nicht gelungener Steuerplanung.

Kein eigentliches Marketingthema, aber ein deutsch-schweizerisches, das auf die wirtschaftliche Beziehungen zwischen den Staaten und ihren Bürgern starken Einfluss nimmt.


02.09.2010

Andreas Dombek: Marketing - Begriff und Bedeutung


05.08.2010

Sommerfest auf dem Bodensee an Bord der MS Möwe

  • Sommerfest 2010 auf der MS Möwe


01.07.2010 Ateliertermin vor Ort

  • Ursula Haupenthal

Thema: "Tor zum Bodensee" Termin im Atelier der Künstlerin Ursula Haupenthal in Stockach Winterspüren

 

Inhalte: 

  • Informationen zum Kunstprojekt "Tor zum Bodensee"
  • Hintergründe zu Thema, Projekt, Philosophie
  • Weg durch das Projekt  (Ausschreibung, Konzeption, Fund-Raising / Finanzierung, Umsetzung, Realisierung)
  • Spannungsbogen Kunst - Wirtschaft
  • eine Überraschung aus dem Repertoire der Künstlerin


03.06.2010 Vorstandswahlen

Konstanz

Vereinsversammlung mit Vorstandswahlen, der Vorstand wurde wurde für zwei weitere Jahre bestätigt. 

 


 

 

06.05.10 Kreuzlingen
Lebensqualität + Leistungsfähigkeit - Privat und im Beruf

Daniel Graze und Ulrike Ruff (LebensArt am Bodensee)

 


Am 01.04.2010 sprach die Redakteurin Stefanie Willach über das Thema Fachpresse und Unternehmenskommunikation - Fairer Umgang durch Offenheit.

Was ist im Umgang mit Daten und Informationen zu beachten, die zwischen Unternehmen, Kunden und Journalisten fliessen? Worin unterscheidet sich Publikums- und Fachpresse? Welche Rolle spielt die Fachpresse bei der Unternehmenskommunikation?

Stefanie Willach ist Diplom Germanistin und Journalistin, und leitet als Chefredakteurin die Redaktion eines kleinen Fachverlages. Mit einer (Fach-)Zeitschrift, einem Newsletter und einem Branchen-Informationsdienst steht sie für kritischen Qualitätsjournalismus und plädiert für einen fairen Umgang mit Informationen, die zwischen Unternehmen, Kunden und Journalisten fliessen. Ihr Credo lautet: 
"Unternehmenskommunikation ist mehr als nur Produkt-PR"

 


Zukunft braucht Herkunft. Vortrag von Rolf Heinrich - Leiter Leitung Marketing-Services V-ZUG AG Schweiz

Die V-ZUG AG ist seit 1913 im Familienbesitz und der führende Anbieter von Elektrohaushaltsgeräten in der Schweiz mit 3,5 Mio ZUGer Geräten im Einsatz. Die Firma sieht sich international als Spezialitätenanbieter mit "Premium Swiss Quality", entwickelt Innovationen stets mit dem Blick auf Ihre Schweizer Kunden. V-ZUG steht für typische Schweizer Werte.

V-ZUG hat 2004 die erste Waschmaschine mit der "Innovation Dampfglätten" auf den Markt gebracht, konnte mit insgesamt 4 Weltneuheiten Punkten und mit Martina Hingis, Schweizer Spitzensportlerin als Testemonial wichtige Marktanteile in der Schweiz gewinnen. www.vzug.ch

 


04.02.2010 Das Problem ist die Lösung - Höchstleistung mit Dr. Wohland

Für konservative Unternehmer und Management-Strategen klingt so ein Satz wie eine alberne Provokation. Andere Unternehmen, besonders erfolgreiche sogar, haben ihre Erfolgsgeschichte genau diesem Grundsatz zu verdanken. Er nennt diese Unternehmen „Höchstleister“.

Dr. Gerhard Wohland ist Physiker und Leiter des Instituts für dynamikrobuste Höchstleistung (IdH). Seit 15 Jahren schaut er Höchstleistern über die Schulter und erschliesst als Managementberater ihre Werkzeuge.

Rückblick

Wenn Sie den Vortrag versäumt haben und wisen wollen, was Ihnen inhaltlich entgangen ist, empfehlen wir sein Buch „Denkwerkzeuge der Höchstleister“ oder werfen Sie einen Blick auf seine Homepage.


07.01.2010: Getränkemarketing

Supermarkt, Getränkedepot, Restaurant ... die Auswahl an Säften, Getränken, Wässern ist riesig und der Preisspagat reicht von ... bis ..., von Discount bis Gourmet, von der Region bis in den hohen Norden.

Und das selbst innerhalb eines einzigen Getränkekonzerns, der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG.

Christina Lauber, Marketingleiterin bei der Mineralbrunnen AG, weiss was auf der Getränkebühne gespielt wird. Ausgehend von generellen Aspekten erfolgreichen Marketings zeigte sie auf, wie sich ein Getränkemulti in Zeiten von Veränderung, Discountwachstum, allgemeiner Wirtschaftskrise erfolgreich bewegt, seine Marken zielgenau platziert und steuert.


03.12.2009: Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier der DSMR

Am 03.12.09 trafen sich knapp 50 Mitglieder und Gäste der DSMR zur stimmungsvollen Weihnachtsfeier im Restaurant Schloss Seeheim in Konstanz.


 

05.11.2009: E-Marketing

Erfolg durch Visionen und zielorientierte Konzepte

Im November genossen über 50 Teilnehmer einen Fachvortrag, der uns einen aktuellen Überblick über die Technologien des Internet-Marketings aufgezeigt hat und die Wirkungsweise, Vor- und Nachteile der wichtigsten Instrumente nahe brachte.

Im Anschluss ging der Referent, Lars Messmer von der Comsolit GmbH in Kreuzlingen, auf die strategischen und konzeptionellen Aspekte ein und beleuchtete die Zukunft von E-Marketing.


01.10.09 INTEGRAL LEADERSHIP – mit ganzheitlichem Potenzial leben und arbeiten

Unser Abendvortrag setzte sich mit Fragen auseinander, über die wir üblicherweise in der Hektik des Alltags nicht nachdenken. Das tun wir erst, wenn wir zur Ruhe kommen oder aufgrund aktueller Anlässe daran erinnert werden. In welcher Beziehung stehen Wirtschaft und Gesellschaft? Was ist mit nachhaltigem Handeln, was mit Inspiration?

INTEGRAL LEADERSHIP (bzw. Geist & Leadership) hat sehr viel an Bedeutung gewonnen und ist bereits Baustein im MBA-Studiengang des SCMT (Steinbeis Center of Management and Technology in Kooperation mit dem Lassalle-Institut Bad Schönbrunn/CH).

Unsere Referentin ist Frau Dr. Anna Gamma, die das Lassalle-Institut als Geschäftsleiterin führt. Anna Gamma ist Psychologin, Dr. phil. I und erhielt 2003 von Niklaus Brantschen und Pia Gyger in der Lassalle-Zen-Linie die offizielle Zen-Lehrbefugnis (Sensei) und den Dharma Namen Myoan (Licht in der Dunkelheit). Zudem ist sie aktives Mitglied im Jerusalem-Projekt.


03.09.09 SWISSNESS und Made in Germany

Seit Ende der 90er Jahre gibt es den Begriff SWISSNESS, der durch das Schweizerkreuz symbolisiert wird. SWISSNESS steht für die als typisch und positiv empfundenen schweizerischen Attribute und ist heute durch sein Symbol oder das Wort Swiss auf T-Shirts, Taschenmessern, in Websites und Drucksachen allgegenwärtig. Auch das Logo und der Name der Fluggesellschaft SWISS gelten als Ausdruck von Swissness.

Auch Made in Germany geht im Ursprungsgedanken über die blosse Herkunftsbezeichnung hinaus. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurde damit auf vielen Artikeln neben der Herstellerbezeichnung geworben, denn die Qualität der deutschen Waren war oft besser als vergleichbare Produkte aus anderen Ländern.
Schon der Wortklang deutet Unterschiede zwischen den beiden Begriffen an. Was steckt dahinter? Was ist gleich? Was ist anders? Darüber wollen wir mehr erfahren.

Jean-Claude Parent, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter der 1979 gegründeten Agentur Schindler Parent, ist ausgewiesener Experte für ganzheitliche Markenführung werttreibender Kommunikation (http://www.schindlerparent.de). Als Kreativer und Berater begleitet er Unternehmen in Strategie-, Marken- und Identitätsfragen.


06.08.2009 Sommerfest der DSMR

  • Sommerfest 2009


02.07.2009 Edith Wohlfender: Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Die Gesundheit des Menschen ist laut WHO "ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen". Gesundheit ist ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert, dessen Bedeutung wir üblicherweise erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkennen.  Was alles mit dem Verlust von Gesundheit verbunden ist und welche Rolle der Einzelne, welche Rolle das soziale Umfeld, welche Rolle wirtschaftliche und staatliche Institutionen dabei spielen, zeigte uns Edith Wohlfender auf.

Sie wies auch den Gedankenweg zur unternehmerischen Verantwortung und zeigte einzelne Modelle zur Gesundheitsförderung in Unternehmen auf. 

Edith Wohlfender ist Geschäftsleiterin der Lungenliga Thurgau, Kantonsrätin Thurgau und Gemeinderätin in Kreuzlingen.


04.06.2009 Jahresversammlung DSMR


07.05.2009 Manfred Aufricht: Weingut Aufricht

Das Weingut Aufricht liegt inmitten des Meersburger Landschaftsschutzgebiets, seine Reben wachsen bis direkt an das Bodenseeufer. Drei Generationen leben und arbeiten unter einem Dach, die unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Wünsche an die Zukunft werden durch die gemeinsame Leidenschaft für den Weinbau gebündelt.

Jedes Mitglied der Familie übernimmt Verantwortung, gibt Wissen weiter, teilt Perspektiven und lässt im Rahmen des Bewährten ständig Neues entstehen. Zahlreiche Auszeichnungen stellen dies unter Beweis.

Manfred Aufricht kann viel über sein Erfolgsrezept berichten, und damit es nicht bei trockenen Theorie bleibt, verkosten wir dabei eine Auswahl seiner Weine. 


02.04.2009 Wolfgang von Zeppelin: Luftschiffe – Neuer Auftrieb für eine alte Idee

Die legendären Erfolge der Zeppelin-Grossluftschiffe in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts faszinieren bis auf den heutigen Tag nicht nur Flugenthusiasten, sondern sind auch in den Erinnerungen der meisten älteren Menschen noch sehr lebendig. Mit Inbetriebnahme des 10-sitzigen Luftschiffs LZ N07 hat der Name Zeppelin seit 1997 wieder an die beispiellose Historie dieser majestätischen "Giganten der Lüfte" anknüpfen können.

Wolfgang von Zeppelin, ehemaliger Geschäftsführer der Zeppelin Luftschifftechnik GmbH, Friedrichshafen, und Verwaltungsratspräsident der Zeppelin Europe Tours AG, Zürich, ist wie kein anderer mit der Geschichte, den Einsatzmöglichkeiten und den zukünftigen Perspektiven der Luftschifftechnik vertraut. Er erläutert in seinem Vortrag die aktuellen Entwicklungen grösserer Luftschiffe sowie die sich daraus ergebenden neuen Vermarktungsmöglichkeiten in den Bereichen Tourismus, Eventgestaltung und Aussenwerbung.


05.03.2009 Adolf Konstatzky: Hohentwiel – Von der Idee zum Traumschiff

Der See, das Schiff, die Hohentwiel.
96 Jahre sind es her, seit die Hohentwiel am 11. Januar 1913 als das siebte Dampfschiff der Königlich Württembergischen Staatsbahnen vom Stapel lief. Heute ist sie wieder schön und stolz wie damals. Augenfällig ist die mächtige Dampfmaschine, sind die eleganten Salons, die edlen Hölzer, blankpoliertes Messing. Aber das hübsche Jugendstilkleid von damals muss modernste Technik von heute verbergen. Der Kapitän in der schmucken Uniform ist gleichzeitig Unternehmer, der nicht nur seemännisches Navigationsgeschick beweist, sondern auch wirtschaftlich Erfolgsgeschichte schreibt. Die Hohentwiel ist mehr als ein Ausflugsdampfer auf dem Bodensee. Sie ist Zeitzeuge und beseelter Traum einer kleinen schlagkräftigen Mannschaft.

Wir begrüssen Herrn Alfred Konstatzky, Geschäftsführer der Hohentwiel Schiffahrtsgesellschaft m.b.H. und Kapitän, der seine ganz besondere Marketing-Erfahrung mit uns teilen und diskutieren wird.


05.02.2009 Hermann-Dieter Disselkamp: Vermarktung des Wirtschaftsraums BODENSEELAND

Wie kann sich der Wirtschaftsraum Bodensee in der aktuellen globalen Finanzkrise behaupten?
Müssen sich die hiesige Politik, Gesellschaft und besonders die Wirtschaft nun auch noch mit dieser Krise beschäftigen neben dem zunehmenden Wettbewerb der Region gegenüber anderen Ballungs- und Wirtschaftsräumen?

Hermann-Dieter Disselkamp wird als Sprecher eines Botschafterbeirats Bodenseeland diese Fragen beantworten nach intensiver Beschäftigung mit der aktuellen und zukünftigen Lage. Er wird konkrete Ansätze aufzeigen, wie die Situation beeinflusst und wie eine Region in ihrer Einmaligkeit und gleichzeitigen Vielgestaltigkeit durch gezielte, gemeinsam definierte Marketingaktivitäten der Wirtschaft für die Wirtschaft nachhaltig positioniert werden soll. Der Bodenseeraum soll mit einer eindeutigen marketingstrategischen und wirtschaftspolitischen Positionierung zu den Gewinnern und nicht zu den Verlierern gehören. Aktive Unternehmer sind gefragt!


08.01.2009 Klaus A. Müller: Eventmarketing

Eventmarketing ist die zielgerichtete und systematische Planung von Veranstaltungen (Messen, Tagungen, Produktpräsentationen, Außendienstkonferenzen, Kongresse, Sport- und Kulturveranstaltungen).

Dieses Marketing-Instrument ist jedoch nicht nur ein Tool für die "ganz Grossen", auch kleine und mittelständische Unternehmen sollten Messen und Tagungen zur Kundengewinnung und -bindung einsetzen.

Wie ein Event – gleich welcher Art – den gewünschten Erfolg nach sich zieht, hören wir von Klaus A. Müller, Inhaber der Eventagentur ORG-TEAM.  

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